"Zynga" will amerikanische Börse erobern
Die Spiele mit sozialem Hintergrund erfreuen sich sehr großer Beliebtheit auch wenn nicht jedermann "Farmville" und "Mafia Wars" auf "Facebook" mag.
Sie haben bereits heute einen großen Nutzerandrang und das Unternehmen "Zynga", ein Produzent solcher Spiele, kann sich über ein riesiges Publikum freuen und will diese mit immer mehr Neuheiten bei Laune halten und die Fanzahl noch größer werden lassen.
Gerade mit der Veräußerung von Gegenständen im Netz läuft das Geschäft für den Hersteller laut einem Infoportal sehr gut, denn in den ersten acht Monaten des Jahres konnte man sich über einen Gewinn von rund 830 Millionen Dollar freuen.
Sein Einfluss wird nicht nur durch den Vertrag ersichtlich, sondern auch in dem neuesten Plan des Herstellers. Man munkelt, dass er an die Börse gehen will und die Angebote und deren Verwaltung in die Hände der Investmentinstitute "Morgan Stanley" und "Goldman Sachs" legt.
Nach einem Bericht der Börsenaufsicht in den Vereinigten Staaten möchte der Hersteller 100 Millionen Anteile zur Verfügung stellen, Preis zwischen 8,50 und 10 Dollar. Demzufolge soll ein Umsatz von 100 Milliarden Dollar erzielt werden. Die Wertpapiere unter dem Namen "ZYNGA" sollen schon in Kürze an der amerikanischen Börse zum Handel stehen.
Auch das soziale Netzwerk "Facebook" will diesen Schritt mutmaßlich im kommenden Jahr wagen und Genaueres zu diesem Plan liegt noch nicht vor.
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