Wörtherseetrophy der CAPT Velden vergeben
In der Mitte dieser Woche wurde im Rahmen der CAPT Velden die Wörtherseetrophy vergeben, indem man über zwei Tage hinweg Seven Card Stud darum spielte. Insgesamt waren es 48 Spieler, die Karten in die Hand nahmen und mit Buy-Ins von 1500 Euro den Preispool fütterten. Damit sammelten sie einen Pot von 68.400 Euro, der auf sechs Preisränge verteilt wurde.
Unter den angetretenen Teilnehmern konnte man einige bekannte Gesichter ausmachen. Darunter waren Ivo Donev und Stefan Rapp. Auch Severin Walser und Erich Kollmann versuchten ihr Glück an den Kartentischen. Keine von ihnen schaffte es aber auf eine der bezahlten Platzierungen.
Der Erste im Geld war ein österreicher. Thomas Pratter erhielt für den sechsten Platz 4100 Euro. Als dann die beiden Deutschen Peter Hohenleiter auf den fünften und Antonio Turrisi auf den vierten Platz ausschieden - die Preisgelder lagen hier bei 5470 und 8210 Euro ? ging es um die Stufen auf dem Siegertreppchen. Den dritte Platz erhielt wieder ein österreicher; Milan Joksic nahm 12.310 Euro dafür mit nachhause.
Somit stießen die verbliebenen beiden Spieler ins Heads-Up vor. Jan-Peter Jachtmann aus Deustchland und ein Spieler, der sich Eskimo nannte. Dabei kam es dann zu einem Deal, auf den sich beide einigen konnten. Eskimo erhielt nach Abmachung den zweiten Platz für 16.420 Euro und die Wörtherseetrophy samt Preisgeld von 21.890 Euro gingen nach Deutschland. Jan-Peter Jachtmann - auch bekannt als Hamburger Jung - gewann somit das Turnier und hielt fröhlich lachend den Gewinncheck in die Kamera.
Als nächstes steht auf dem Turnierplan der CAPT Velden ein NL Holdem Turnier für 1000 Euro Buy-In. Morgen soll dann ein PLO-Turnier starten, dass nur 200 Euro Buy-Ins haben wird. Besonders bei letzterem erwartet man deutlich höhere Teilnehmerzahlen als bei dem Seven Card Stud Turnier - offensichtlich sinkt diese Spielart derzeit etwas auf der Beliebtheitsskala. Es werden also noch einige Karten aufgenommen werden, bevor es am Samstag zu dem großen Main-Event der CAPT Velden geht.
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