Standorte in Baden-Württemberg freuen sich über gute Bilanzen
Von den Spielstätten im Bundesland Baden-Württemberg gibt es wieder Gutes zu berichten, der Grund dafür ist, dass sich die Standorte über gestiegene Einnahmen freuen können.
Besonders das Pokerspiel scheint sich im Bundesland einer großen Beliebtheit zu erfreuen, denn die Pokerplätze können eine Steigerung von 30 Prozent verzeichnen. Der Leiter der drei Standorte sagte, dass mehr und mehr Gäste, die sich zuvor in virtuellen Pokerwelten getummelt haben, mehr und mehr traditionelle Casinos aufsuchen würden.
Der Bruttospielertrag der Standorte ist ebenfalls recht ansehnlich geworden, hier freut man sich über einen Anstieg von 2 Prozent, sprich eine Summe von 70 Millionen Euro bis zum Ende dieses Jahres.
Die guten Umsätze lassen die 500 Angestellten und auch das Bundesland frohlocken, es erhält zwischen 60 und 80 Prozent dieses Ertrages. Es ist interessant, dass die Steigerungen nicht nur eine Spielstätte betreffen, sondern alle drei durften sich über einen höheren Umsatz freuen.
Hier liegt Konstanz mit einem Zuwachs von 7,5 Prozent vorne. Der Geschäftsführer begründet dies mit dem sogenannten "Schweiz-Effekt", da sich der Standort an der Grenze zur Schweiz befindet und man auch in den Genuss der Landeswährung kommt.
Er will die gute Welle mit ins kommende Projekt einbauen und eine Spielstätte im Raum Rhein-Neckar aufmachen. Ob und zu welchem Zeitpunkt dies erfolgen wird, ist noch unklar
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