Spanien lässt sich Glücksspielzulassungen Einiges kosten
Der europäische Glücksspielmarkt unterliegt ständigen Änderungen und nicht nur die Bundesrepublik möchte bald einen kontrollierten Markt für virtuelles Pokerspiel sein Eigen nennen können.
In Spanien beginnt ab dem kommenden Neujahrstag auch eine neue ära und die Glücksspielbetreiber reißen sich um eine der begehrten Lizenzen. "eGaming Review" sagt, dass schon 16 Betreiber für Poker eine Bewerbung eingereicht haben, unter denen sich alte Bekannte wie "Ladbrokes" und "PokerStars" befinden.
Doch die Kriterien der spanischen Regierung sind aber alles Andere als leicht bekömmlich, denn sie verlangt 25 Prozent an Abgaben in Bezug auf die Gewinne von den Pokerportalen.
Zudem müssen noch stolze 2 Millionen Euro für eine Zulassung berappt werden. Die Spieler in Spanien dürfen beten, dass der "Rake" nicht allzu sehr in die Höhe schnellt und noch eingeholt werden kann.
Ein Wermutstropfen ist auch, dass wie in Italien oder Frankreich auch, nur Einheimische von diesem Spaß profitieren können.
Es ist auch sehr interessant, dass infolge der Regulierung Spiele fürs Casino und Automaten keinen Platz haben und die Sportwetten nach wie vor ohne Hilfe des Netzes getätigt werden müssen.
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