Poker Royale Kufstein will Stinkbomben-T?ter fassen
Am vergangenen Wochenende - vom 17. bis zum 19. September - feierte das Poker Royale Kufstein seinen Geburtstag und veranstaltete dazu natürlich eine Feier. Alles lief wie geplant und es war eine erfolgreiche Veranstaltung, doch es hätte auch anders kommen können. Vergangene Woche versuchten nämlich bisher unbekannte Täte mittels eines Stinkbombenanschlages diese Geburtstagsfeier zu verhindern. Durch ein angeklapptes Fenster ließen sie mit Hilfe eines Schlauches Buttersäure in den Innenraum des Gebäudes fließen. Dies geschah in der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag.
Wer jetzt denkt, das klinge nach einem Dummen-Jungen-Streich, dem sei gesagt dass Buttersäure eine sehr unangenehme Wirkung entfaltet: mit Sauerstoff reagiert diese farblose Flüssigkeit und beginnt zu verdampfen, was dann wie ranzige Butter oder auch schlicht wie Erbrochenes riecht. Im Poker Royale Kufstein hat dieser Anschlag entsprechende Wirkung erzielt und sorgte dafür, dass vorübergehend der Spielbetrieb eingestellt werden musste. Auch zum Schutz der Spieler, denn Buttersäure stinkt nicht nur furchtbar, sondern wirkt auch reizend wenn Augen und Atemwege den Dämpfen ausgesetzt werden.
Glücklicherweise konnte man die übel riechende Flüssigkeit bis zum Geburtstagswochenende neutralisieren und alles konnte wie geplant ablaufen, doch von den Tätern fehlt nach wie vor jede Spur. Das Poker Royale Kufstein hat nun sogar eine Belohnung ausgesetzte, wenn man Hinweise geben kann, die zur Ergreifung der Stinkbomben-Attentäter führt. Diese Belohnung beträgt 5 tausend Euro. Man kann dazu bei der Polizei unter dem Aktenzeichen Poker Royale Kufstein seine Hinweise abgeben.
Dieses deutliche Zeichen des Poker Royale Kufstein sollte die Täter durchaus unter Druck setzten. Sollte es zur Festnahme von Tatverdächtigen kommen, droht diesen eine durchaus nennenswerte Strafe. Auf jeden Fall würde sie ein saftiges Bußgeld erwarten, das für Reinigung und Schaden am Spielbetrieb entschädigen soll. Weiterhin steht zur Diskussion, ob der Einsatz dieser ätzenden Flüssigkeit auch eine Anzeige wegen versuchter Körperverletzung mit sich bringt.
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