Inder entdecken Poker für sich
Die Pokersparte in den Vereinigten Staaten hat infolge des "Black Friday" sehr zu kämpfen und es wird über eine Liberalisierung des Glücksspiels nachgedacht.
Im Gegensatz dazu werden andere Staaten für die Pokerfans interessant. Einer dieser Staaten ist Indien, wo die Uhren ein bisschen schneller laufen, was Entwicklungen angeht.
Dazu gehört auch das Pokerspiel, dem immer mehr Bürger des Landes nachgehen. Diese Tatsache ist auch für Betreiber des Spiels von Belang, denn dieser Markt kann sich aktuell als äußerst lukrativ erweisen.
Macao, die asiatische Glückspielhochburg östlich von Indien, hat Las Vegas schon lange überholt und auch das Land am Ganges kann sich rasch zum Glücksspiel-Eldorado mausern.
Einige Landesteile wie Bombay und Kalkutta haben mit großer Armut zu kämpfen, andere Teile des Landes dürfen sich über eine florierende Wirtschaft freuen. Dies hat zur Folge, dass die Bürger mehr finanzielle Möglichkeiten haben, die auch für Glücksspiel verwendet werden.
Die juristischen Vorgaben im Land wollen es, dass dieses Vergnügen nur in lizenzierten Casinos erlaubt ist, diese befinden sich oftmals weitab vom Schlag, aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. In Goa findet sich eine Spielstätte, der es gelungen ist, die Behörden zu umschiffen.
Im Land ist auch das "Casino Pride" niedergelassen, hier verloste das Pokerunternehmen "PokerStars" eine Summe von mehr als 1.700 Dollar. Die Beliebtheit des Spiels im Land kann mit mehreren Dingen begründet werden, einer davon sind die Spielerfolge des namhaften Pokerspielers Rajkumar in Indien.
Ein weiterer Grund könnte das "Texas Holdem" aus dem Hause "Zynga", welches beim Social Network Facebook bereitsteht, sein.
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