Brandneue Pokerorganisation

Am 28.11.2009 wurde in Lünebrug erstmals die German Federation of Poker öffentlich einem interessierten Puplikum vorgestellt.

Mit dem Ablauf der für 2010 angesetzten Live Liga und den Zielen und Aufgaben des Verbandes wurden fast 50 Vertreter der deutschen Pokervereine und Pokerclubs vertraut gemacht.

In der Struktur und in den Kernzielen des Verbandes liegen die deutlichen Unterschiede, wie in den bisherigen Versuchen eine übergeordnete Istanz zu organisieren.

"Als Mitglied eines international aktiven Pokerverbandes, der International Federation of Poker (IFP), sehen wir uns in keinem Konkurrenzverhältnis zu bisher gegründeten und ähnlich benannten Institutionen. Im Gesamtverband verfolgen wir ein übergeordnetes Ziel: Dass Poker bis zu den Olympischen Spielen 2012 in London von der International Mind Sports Association (IMSA) als Mind Sport Game anerkannt wird.
Im Gegensatz zu einigen als "Verband" betitelten "Vorgängermodellen", die zum Teil vordergründige wirtschaftliche Interessen von Online-Anbietern vertraten, richten wir uns ausschließlich an sportlich orientierte und organisierte Pokervereine und Clubs.
Die GFP ist kein aufgesetztes Konstrukt eines einzelnen Unternehmens, sondern die Konsequenz einer Entwicklung innerhalb der Pokervereine in den vergangenen zwei Jahren. Aus einer "Webcommunity für Vereinspoker" hat sich ein Netzwerk entwickelt, das eine reine Vereinsliga stemmen und später repräsentativ vermarkten kann.", so der vereinsbeauftragte Mike König.
Auch mit anderen Verbänden der International Federation steht die GFP in Verbindung. Sehr eng wird besispielsweise der Kontakt zum dänischen Pokersportbund und der APSA gehalten.
Beide Verbände spielen komplett unterschiedliche Systeme, die an die jeweiligen Bedingungen der Länder angepasst sind. Deutschland steht mit der Heads-Up-Liga unter besonderer Beobachtung, da das System mitunter als spätere Grundlage für weitere Gutachten zum Antrag der Aufnahme in die IMSA herangezogen wird.

Bis zum 15.01.2010 ist die Teilnahme an der Liga für Vereine und Clubs möglich, danach werden die Spielpläne für die Regionaldivisionen erstellt.

Vorraussetzungen sind, das die Pokerveine eingetragen sind und alle öffentlichen PokerClubs mindestens 7 Mitglieder haben. Ausserdem muss eine Homepage mit Freeplay Rangliste, Kontaktdaten und Angabe des Spielortes vorhanden sein, sowie regelmäßige Spieltage ausgetragen werden.

Auch neu gegründete Clubs können sich nach kurzer Rücksprache und mit Prüfung durch den Verband anmelden.

geschrieben am 22.12.2009 von sophia


2010-09       2010-8       2010-7       2010-6       2010-5       2010-4       2010-3       
2010-2       2010-1       2009-12       2009-11       2009-10